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Über mich

„Und es kam der Tag, da das Risiko in der Knospe zu verharren,
schmerzlicher wurde, als das Risiko zu blühen.“
Anais Nin

Mag.a Udesha A. Kubesch

Mit Spirit of Yogini ist es mir ein Anliegen, an eine alte weibliche Tradition des Yoga (Shakti Tantra Yoga) zu erinnern, die so viel mehr ist als Körperhaltungen. Ich wünsche mir, dass wir als Frauen uns wieder verbinden mit dieser alten-neuen Spiritualität der UrWeiblichkeit, sie kultivieren und das weibliche WeisheitsPotential wieder in alle Lebensbereiche bringen als nährende und liebende Kraft und sie als schöpferische und kreative Energiequelle für die Menscheit bewusst machen.

„Eine der kraftvollsten Maßnahmen inmitten einer turbulenten Welt ist, hervorzutreten und deine Seele zu zeigen. Eine sich offenbarende Seele glänzt wie Gold in der Dunkelheit.“
Clarissa Pinkola Estés

Tanz ist seit meiner frühesten Kindheit meine Leidenschaft und Yoga wurde seit meinem 16. Lebensjahr nach einer Tanzverletzung mein täglicher Begleiter: „Yoga wurde für mich eine Lebenshaltung, ein inneres Praktizieren, ein Lernen, das niemals endet und immer mehr in eine Tiefe führt und berührt. Es ist ein Weg, der mir Kraft und Halt auf allen Ebenen gibt und mich gerade in den schwierigsten Zeiten durchs Leben getragen hat. Das erfüllt mich täglich mit tiefer Dankbarkeit und Demut.“

Seit mehr als 20 Jahren bin ich Trainerin in der Frauen- und Erwachsenenbildung für Kommunikation, FrauenWeisheit, D.E.W.I.-Coaching, Yoga, Philosophie, Meditation und freien Tanz.

In Spirit of Yogini  ∼ Feminine Leadership haben sich alle meine Qualifikationen, Fähigkeiten, Werte, Anliegen und Visionen vereint.

Das Alchemilla Graz wurde der Ort für diese Vision, eine Wohlfühl-Oase des Herzens für Frauen, ein Raum für Transformation und innere Alchemie.

Last but not least bin ich stolze, glückliche Mutter von 2 erwachsenen Zwillingssöhnen.

  • Wenn Du mehr über meine Qualifikationen wissen willst…

    • Studium der Erziehungs- & Bildungswissenschaft, Frauenforschung, medizinische Psychologie
    • Feminine Studies & Research
    • Prävention sexueller Missbrauch
    • NLP & soziale Kompetenz (Dr. Rupprecht Weerth, Bodo Maier, Richard Hauser)
    • Kommunikation & Körpersprache, TZI-Themenzentrierte Interaktion
    • Prozessorientiertes Führen (Thies Stahl)
    • Systemische Familien- und Organisationsstellung
    • Schamanische Kindarbeit
    • Vision- & Life Changing Coaching
    • Awakening Women – Feminine Embodied Practice (Chameli Ardagh)
    • Evolutionary Women (Barabara Max Hubbard)
    • Mentaltraining, Tiefenentspannung & Yoga Nidra
    • Tanzpädagogin
    • Yogalehrerin & Lehrtrainerin in Ausbildungen für Yoga, Meditation & Philosophie
    • Ausbildung in: Svastha Yogatherapie nach Krishnamacharya, Anusara Yoga, Shakti Tantra Yoga, Sivananda Yoga, Diamond-Yoga (Michael Barnett)…
    • Weiterbildungen: Iyengar Yoga, Spiraldynamik, Feldenkrais, ModernAfroDance, …
    • Fortbildung: Shiatsu, chinesische Meridianmassage, Körperarbeit, Anatomie & Physiologie

Die Lebensreise der Yogini…

Als Kind…
erschien mir nach einem schweren Trauma fast täglich in die Göttin in wunderschönen, roten Kleidern. Sie ist seither meine Begleiterin. In dieser Zeit habe ich begonnen, die Erwachsenen um mich nach der fehlenden Göttin in den Kirchen und Religionen und nach dem Sinn des Lebens zu udesha_babyfragen:
Woher komme ich?
Warum gibt es so viel Leid auf der Welt? Will Gott das so?
Wo sind die Frauen in der Kirche? Hat Gott keine Frau?

Diese Fragen sind bis heute mein innerer Motor, die mich vor allem im Bereich weiblicher Spiritualität immer tiefer und tiefer tauchen lassen! Viele Theorien und Konzepte habe ich seither als Antworten empfangen, um sie ebenso bald noch tiefer zu hinterfragen. Die Schleier werden dünner durch Offenbarungen, Einblicke und Erkenntnisse aus alten Kulturen, Praktiken, Lehren, aber die Forschungsreise geht weiter und weiter…

„Die Dinge brauchen ihre eigene, stille, ungestörte Entwicklung, die tief von innen kommt und
durch nichts gedrängt werden kann. Erst wenn die Dinge fertig ausgetragen sind, sind sie reif
geboren zu werden.“
U. Kubesch

Als junge Frau…
im Alter von 16 Jahren habe ich meine spirituelle und philosophische Heimat im Yoga gefunden. Bei vielen Lehrern und Gurus habe ich gelernt und immer wieder kam ein kleines Mosaiksteinchen dazu, doch eine tiefe Sehnsucht nach weiblichen Traditionen ließ mich weitergehen.  So blieb ich auf der Suche…

„Der Weg, der mitgeteilt werden kann, ist nicht der ewige Weg.“
Laotse

Frau und Mutter
Mit 24 Jahren, kurz vor dem Ende meines Studiums, wurde ich udesha_twinsMutter von Zwillingsbuben und 8 Jahre später fand ich mich in der Rolle der alleinerziehenden Mutter wieder und musste dort meine eigenen Erfahrungen machen. In diesem Balanceakt zwischen selbstständige Unternehmerin, fürsorgliche Mutter und spirituell Suchende kamen weitere essentielle Fragen dazu:

Wo ist die weibliche Spiritualität in der heutigen Welt?
Was ist mit den Göttinnen und weiblichen Vorbildern aus alten Zeiten passiert?
Wohin sind alle weiblichen Traditionen & Lehren verschwunden?
Wieso wurde die Verehrung des Weiblichen, der Frauen & Mütter und
die Verbindung zur Großen Mutter weltweit in allen großen Religionen eliminiert?

„Eine spirituelle, wache Frau ist eine Sucherin der Wahrheit und sorgt sich tief um etwas, das größer ist als sie selbst.“
U. Kubesch

Erkenntnis in der Dunkelheit
In den 7 dunklen Jahren schmerzhafter Abschiede und Verluste und radikaler Veränderungen, hat sich mein Leben auf den Kopf gestellt. In dieser Zeit realisierte ich wie nie zuvor, wie ungünstig sich so manche – rein auf den männlichen Energiehaushalt ausgerichteten Praktiken des Yoga, des Coachings, der Therapie und anderer Problemlösungsstrategien – auf mein weibliches System und Empfinden auswirkten. Ich hatte das Gefühl mehr gegen mich als für mich zu arbeiten!

„Lernen im Inneren zu ruhen und das Innere zu beseelen, komme, was wolle, das ist weibliche Essenz!“
U. Kubesch

Das Geschenk
In dieser Zeit tauchte ich ein in die weibliche Forschungs-Praxis und alte Lehren, die der „missing link“ in meinem spirituellen Leben war.
Sie brachte süßen Nektar, Weichheit, Weisheit und Kreativität in all das, was ich bisher gelernt hatte und verwob alles miteinander.
Diese Tiefenforschung in die weibliche Spiritualität hauchte den trockenen, disziplinierten Theorien & Traditionen des männlichen Yoga frische Lebendigkeit ein. Es pustete den Staub von all dem alten und konservierten Wissen, spülte es einmal gründlich durch und schenkte ihm ein neues Leben, gab ihm die Liebe und nährte es mit dem Nektar der Göttin!

„Der weibliche Weg verlangt Mut, Aufrichtigkeit & die Bereitschaft, sich mit Haut & Haaren auf den Prozess einzulassen.“
M. Piontek

 

Amrita – der göttliche Nektar
Seither fließt weibliche, fühlende, spirituelle Lebenskraft durch meinen Körper – in der Liebe, in der Freude ebenso wie im Schmerz. Ich spürte wieder Leidenschaft und Neugier und eine neue Dimension von erfüllter Lebendigkeit. Die Zeit starrer Dogmen, staubiger Theorien und männlicher Disziplin war zu Ende!

Meine weibliche spirituelle Praxis wurde frei, fließend, weich, lebendig und nährend – jeden Augenblick ein neues Mysterium – jenseits von „sollte“ und „müsste“. Der weibliche Weg der Tiefe kennt keine genormten Schablonen und Konzepte, sondern ist wach und präsent im Augenblick, nimmt wahr, fühlt, gibt sich hin ohne ‚wenn‘ und ‚aber‘ und ist verbunden mit der Weisheit des Körpers – dem weisesten Instrument – im Hier und Jetzt!

„Der weibliche Weg ist kein Übungsweg, sondern ist ein lustvoller innerer Prozess, der dich deine weibliche Heimat entdecken lässt.“
M. Piontek

 

In tiefer Dankbarkeit und Demut verneige ich mich vor all meinen Lehrerinnen und Lehrern für ihre Weisheit und Liebe, mit der sie mich behutsam und manchmal auch sehr radikal führen, lehren und wachsen lassen.

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