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Yogini Oase Tempel

„Durch die Tempelabende habe ich zunächst ganz langsam gelernt mich selbst wieder besser zu spüren. Schicht um Schicht abzutragen, mir selbst wieder näher zu kommen. Gefühle spüren, zulassen, ausdrücken…es gibt keine guten und es gibt keine schlechten. Dann langsam die anderen Frauen wahrzunehmen, wir können alle sein wie wir sind, wir brauchen uns nicht zu verstellen, müssen keine Rollen spielen. Welche Last fällt da ab. Ich bin nicht alleine, muss nicht alles selbst tragen, die Wärme des Kreises nimmt mich liebevoll auf.
Einen Schritt zurück und hinaus in die Welt. So gehen wir nach dem Tempel aus unserem Kreis, unserem geschützten Ort, an dem wir experimentieren, lernen, scheitern und uns weiter entwickeln. Liebe Udesha, du wirst nicht müde, uns zu ermutigen das Geübte auch zu leben, mitzunehmen in den Alltag. Danke.“

Liese M. 2018

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